Das sind die Teilnehmer:innen der Internationalen Keramiktage 2026
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A
Die Suche nach dem besonderen Detail ist das eine, das Finden der passenden Form und der Wunsch jedem Stück Harmonie und Eleganz zu verleihen das andere.
Von sandig weiß bis lavaschwarz: Das Farbspektrum von Valentin Alschers Gebrauchsgeschirr könnte purer und natürlicher kaum sein…
B
Die Suche nach dem besonderen Detail ist das eine, das Finden der passenden Form und der Wunsch jedem Stück Harmonie und Eleganz zu verleihen das andere.
Als Sprungbrett und Inspirationsquelle kann sein sichtbar handgearbeitetes und von den Flammen des Holzofens gezeichnetes Geschirr nicht nur Spitzenköchen dienen, findet Markus Böhm.
Funktionales Gebrauchsgeschirr lieblich dekoriert: Die bunt gemusterten Teller, Schüsseln und Becher von Jutta Becker lassen sich nach Belieben kombinieren und zum Lieblingsstück machen.
„Ich untersuche Kollektivierungsmechanismen.“ Lena Biesalskis keramische Arbeiten lassen sich als künstlerische Sozialforschungen beschreiben.
C
Alles was krabbelt und fliegt in der vielschichtigen Insektenwelt kann Ross de Wayne Campell als Vorlage für seine Arbeiten dienen, …
D
Rustikal geformte Wandplatten und -täfelchen aus rotem und schwarzem Steinzeugton mit rauen, ungeformten Rändern und schlichte Gefäßformen.
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F
Keramik für Haus und Garten entsteht in der Werkstatt von Holger Klassen und Katrin Fröhlich.
Ein altes Wohnmobil, eine große Portion Wissbegierde und eine 2- jährigen Walz durch unterschiedlichste Keramikwerkstätten in Holland, England und Italien…
Hier ein Auszug der aus max. 150 Zeichen besteht, in dem man kurz beschreibt, was den Keramiker auszeichnet. Blindtexte schreiben macht richtig Spaß.
G
Poetische Erzählungen auf feinem Porzellan – die Keramikerin Jule Grade zaubert in ihrer Werkstatt am Glindower See filigrane Text-Bild-Kombinationen auf die samte Außenhaut ihres Geschirrs.
H
Geduldig muss Mi Sook Hwang sein: Sowohl Form als auch Oberflächengestaltung ihrer Dosen und Kannen sprechen für einen akribischen Perfektionismus.
Schlicht in der Form, außergewöhnlich in der Oberfläche: Die Asche auf Vasen, Schalen, Dosen und Co. macht Job Heykamps Gebrauchskeramik so besonders.
Mit feinem Humor verbindet Andreas Hinder in seinen animalischen Individualisten verschiedene Gattungen der Tierdarstellung.
Ausgangspunkt für Herdens dünnwandige, vollfunktionstüchtige Vasen sind gegossene Porzellanplatten.
Eine klare Formsprache, reinweißes Porzellan und poetische Malereien: Die Keramikerin und Designerin fertigt auf der Scheibe reduziertes Geschirr.
I
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Vom Feuer des Holzbrandes natürlich gefärbt und erdverbunden kommen die in Form und Oberfläche wie Natursteine anmutenden Objekte von Wolfgang Jacob daher.
K
Gefaltet, zusammengesetzt, geschnitten? Die architektonischen Porzellan-Objekte von Atsushi Kitahara erwecken die Illusion fragiler Papier-Kunstwerke.
Keramik für Haus und Garten entsteht in der Werkstatt von Holger Klassen und Katrin Fröhlich.
Von sandig weiß bis lavaschwarz: Das Farbspektrum von Valentin Alschers Gebrauchsgeschirr könnte purer und natürlicher kaum sein…
Sie sind zwei internationale Größen der hiesigen und asiatischen zeitgenössischen Keramik:
L
Erst der ganz persönliche und emotionale Moment der Begegnung setzt für den Tierplastiker den Impuls für eine Tierdarstellung frei.
Der perfekte Start in den Morgen ist sicher eine Begegnung mit Hanno Leischkes Waschbecken…
Dagmar Langer nutzt die Beobachtungen innerer Regungen als zentrale Themen für ihre figurativen Skulpturen und Raku-Objekte.
Die Formenvielfalt von Peter Lang bietet alles, was das kulinarische Herz begehrt: Tortenplatten, dreistufige Etageren und Spargelliegen, Siebe und Olivenschaukeln, Backformen, Brottöpfe und vieles mehr.
M
Rustikal geformte Wandplatten und -täfelchen aus rotem und schwarzem Steinzeugton mit rauen, ungeformten Rändern und schlichte Gefäßformen.
Die künstlerische Erforschung und Interpretation zweier archaischer Alltagsgegenstände – Schale und Krug – hat Martin McWilliam in das Zentrum seines Schaffens gestellt.
Hier ein Auszug der aus max. 150 Zeichen besteht, in dem man kurz beschreibt, was den Keramiker auszeichnet. Blindtexte schreiben macht richtig Spaß.
Zarte Muster, großflächige Punkte, ordnende Linien, beschwingte Kreise und eingeritzte Botschaften finden sich auf der zeitlos ästhetischen, heiteren Gebrauchskeramik von Uta Minnich wieder.
N
Gefäße, Objekte oder auch Figürliches zu Mensch und Tier, das dank seiner erzählerischen Potenz zum Schmunzeln anregt:
Kann man daraus etwa trinken? Die extravaganten Becher des tschechisch-japanischen Künstlerpaars sind hoch-funktionstüchtig –
O
P
Hunderte Einzelteile bestimmen Beate Pfefferkorns Alltag: Per Hand aus Porzellan geformt – gerollt, gedrückt, gestanzt, gegossen –
R
„Keramische Floristin“ ist die passende Bezeichnung für Nausika Raes. In ihrem Studio sammeln sich Farne, Blüten, Pilze und viele weitere Schätze aus Garten und Wald.
Ingrid Ripke-Bolinius ist es gelungen: Als Autodidaktin hat sie sich mit ihrem filigranen Porzellangeschirr einen Platz in der Keramikwelt erdreht!
Eine sommerliche Blumenwiese und ein langer Tisch für einen fröhlichen Tafelschmaus mit Freunden erscheint vor unserem geistigen Auge, wenn man der rustikal-formschönen Gebrauchskeramik von Judith Radl begegnet.
S
Die Keramik-Designerin Olga Simonova nutzt die Eigenschaften vom Limoges-Porzellan – reinweiß und sehr widerstandsfähig –
Zauberhaft, was da an der Oberfläche aus einer Mixtur von selbstgemischten Tonen, Oxiden und Glasuren in Verbindung mit dem Brand erblüht:
Feine Reliefierungen zieren Nika Stupicas Gebrauchsgeschirr, das so dünnwandig ist, dass es Licht einzufangen vermag.
SCH
Heiß und innig geliebt, versehen mit ureigenem Alleinstellungsmerkmal: Wer hat ihn nicht, den einen unverzichtbaren Kaffeepott, die einzig wahre Müslischale.
Eben und glatt sind die Innenflächen der von Sebastian Scheid als „Vasen und Kasten“ bezeichneten Skulpturgefäße, deren Oberflächen, grob gezeichnet und strukturiert, gelegentlich an behauenen Stein erinnern.
Schwingend, voller Bewegung und Energie, abwechslungsreich variierend in Form und Ausdruck und ohne Zweifel immer ihrem Schöpfer zuzuordnen sind die Gefäße und Objekte des Frank Schillo.
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Ob Fliese, Kasten oder Kachelofen: Eva von Ruckteschell hinterlässt auf all ihren Steinzeug-Arbeiten eine einzigartige Handschrift.
Hier ein Auszug der aus max. 150 Zeichen besteht, in dem man kurz beschreibt, was den Keramiker auszeichnet. Blindtexte schreiben macht richtig Spaß.
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Von Hand baut sie fragil wirkende, reinweiße und lichtdurchlässige Gefäße auf. Dabei gibt die manuelle Bearbeitung den hohen Vasen und breiten Schüsseln…
Bei Annette Wandrer bleibt’s nie bei einem Druck – Vollflächige, mehrschichtige Holzschnitt- oder Engobedrucke geben den Skulpturen und Unikatgefäßen ihre markante Erscheinung.