Auf die Schätze fertig los…
Ihre Inspiration findet Beatrix Oetting (Frankreich) in der Suche nach mineralischen Schätzen, sogenannten Geoden - ganz nach dem Motto: in jedem rundlichen Stein könnte etwas außergewöhnliches verborgen sein. Diese Idee transportiert sie auf ihre aus Steinzeug geformten Schalen und rundlichen Behälter - jedes davon eine Umhüllung einer Mutterform, ein Abdruck eines Steins mit dem Potenzial ein Schatz zu sein.
Beatrix Oetting
Rue Jerome Dulaar 24
69004 Lyon
Frankreich
+33 (0) 669292916
beatrixoetting[at]gmail.com
Beatrix Oetting (@beatrixoetting) - Instagram
Beatrix Oettings Arbeitsschwerpunkte gut erklärt:
Glasur ist eine glasartige Schicht, die, von der reinen Funktion her betrachtet, hauptsächlich dazu dient, den darunter liegenden porösen Scherben (Begriff für eine gebrannte keramische Masse) mit einem wasserundurchlässigen, dichten Überzug zu versehen.
Engobe bezeichnet eine Mischung aus fein aufgeschlämmtem, mit Wasser verflüssigtem Ton, der zur Dekoration auf rohe oder auch geschrühte keramische Werkstücke aufgetragen wird.
Der mit Elektrizität betriebene Brennofen ist dank seiner zeitgemäßen Technik ein relativ sicheres Brennverfahren, mit dem hohe Temperaturen gebrannt werden können.
Bezeichnung für Keramik, die mit aber auch ohne Glasur nach dem Brennprozess oberhalb 1200° C einen harten, festen und dichten Scherben (Begriff für eine gebrannte keramische Masse) aufweist.
Dem Begriff „Unikatgefäß“ sind in den Zusammenhängen der „Internationalen Keramiktage Oldenburg“ besondere, künstlerische Gefäße zugeordnet.
Unter dem Begriff „Gebrauchskeramik“ ist in den Zusammenhängen der „Internationalen Keramiktage Oldenburg“ handgearbeitete Keramik zu finden, die, einerlei in welcher Form, in erster Linie auf die Funktion ausgerichtet ist.