Ayaka Iwabu
Liebe auf den ersten Blick
Der Zufall führt die Japanerin nach Deutschland und zur Keramik. Auf einem Keramikmarkt entdeckt, verliebt sie sich in Salzglasuren und absolviert anschließend eine Lehre zur Keramikerin in Landshut. Seitdem erkundet sie neugierig die Möglichkeiten dieser Technik und fertigt salzglasiertes Steinzeug aus dem Holzbrandofen und feines Porzellan. Lassen Sie sich vom Salzbrand-Fieber anstecken!
Ayaka Iwabu
K2 Studios
Rheinstraße 41
56203 Höhr-Grenzhausen
Deutschland
+49 (0) 15226631904
ayaka.ceramics@gmail.com
@ayaka_ceramics
Ayaka Iwabus Arbeitsschwerpunkte gut erklärt:
Die Salzglasur ist eine Anflugglasur. Während andere Glasuren vor dem Brand aufgebracht werden, entsteht die Salzglasur während des Brandes.
Engobe bezeichnet eine Mischung aus fein aufgeschlämmtem, mit Wasser verflüssigtem Ton, der zur Dekoration auf rohe oder auch geschrühte keramische Werkstücke aufgetragen wird.
In Brennöfen mit fossiler Heizenergie, die mit Öl, Gas, Holz, Kohle oder Koks befeuert werden, geschieht der Brand in offener Flamme und reduzierender Atmosphäre.
Der mit Elektrizität betriebene Brennofen ist dank seiner zeitgemäßen Technik ein relativ sicheres Brennverfahren, mit dem hohe Temperaturen gebrannt werden können.
Bezeichnung für einen keramischen Werkstoff, hergestellt aus Feldspat, Kaolin und Quarz, mit dichtem, hellfarbenen bis weißen Scherben (Begriff für eine gebrannte keramische Masse).
Bezeichnung für Keramik, die mit aber auch ohne Glasur nach dem Brennprozess oberhalb 1200° C einen harten, festen und dichten Scherben (Begriff für eine gebrannte keramische Masse) aufweist.
Unter dem Begriff „Gebrauchskeramik“ ist in den Zusammenhängen der „Internationalen Keramiktage Oldenburg“ handgearbeitete Keramik zu finden, die, einerlei in welcher Form, in erster Linie auf die Funktion ausgerichtet ist.